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Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir für Sonntag, den 13. März, 13 Uhr am Jungfernstieg, zu einer Kundgebung gegen den Angriffskrieg der russischen Regierung und für Frieden in der Ukraine auf.
Vor fast zwei Wochen hat der russische Präsident Putin einen Krieg gegen die Ukraine gestartet und damit
in dramatischer Weise die Souveränität der Ukraine und das Völkerrecht verletzt. Wir verurteilen den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine auf das Schärfste. Wir sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine, die unter dem Konflikt leiden und deren Leben jetzt bedroht ist. Wir rufen die Europäische Union dazu auf, auch weiterhin Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen und ihnen unbürokratische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Dies muss für alle Geflüchteten aus dem Kriegsgebiet gelten, unabhängig von der Nationalität. Wir sind darüber hinaus solidarisch mit den Menschen, die in Russland für Frieden demonstrieren und dafür verhaftet werden.
Wir fordern die russische Regierung auf, unverzüglich alle Angriffe einzustellen, sich aus der Ukraine zurückzuziehen und deren territoriale Integrität wieder herzustellen. Russland provoziert mit der Eröffnung dieses Angriffskrieges sehenden Auges eine weitere Eskalation militärischer Gewalt, die jederzeit völlig außer Kontrolle geraten kann.
Wir streiten gemeinsam für ein Europa des Vertrauens in gegenseitiger Abrüstung, in Entspannung und Verständigung. Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Wir sind besorgt, dass die russische Eskalation zu einer Gewaltspirale führen kann. Deswegen appellieren wir an alle, besonnen vorzugehen und zuerst auf Verständigung zu setzen.
Sei dabei! Sag deinem Freundeskreis, Bekannten, deiner Familie und allen in deinem Umfeld Bescheid! In Solidarität miteinander halten wir die Corona-Hygieneregeln ein und bitten mit Maske an der Kundgebung teilzunehmen.
DGB Nord
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Pressemitteilung der GEW-SH:
KMK will jetzt neue Zahlen präsentieren
Lübeck – Am 10. und 11. März 2022 treffen sich in Lübeck die Bildungsministerinnen und –minister zur
Kultusministerkonferenz (KMK). Auf der Tagesordnung steht auch ein Punkt, den die KMK nach Auffassung der Bildungsgewerkschaft GEW „jahrelang verschlafen“ hat: Lehrkräfteeinstellungsbedarf und -angebot. Für die GEW ist klar: Der Lehrkräftemangel kommt nicht. Er ist schon da. Er wird noch schlimmer als erwartet.
Lehrerinnen und Lehrer fehlen überall in Deutschland. Einen Großteil der Verantwortung dafür sieht die schleswig-holsteinische GEW-Landesvorsitzende Astrid Henke bei der KMK. Sie sagte am Mittwoch, 9. März 2022 in Kiel: „Die KMK hat über Jahre hinweg alle Warnungen vor einem Lehrkräftemangel in den Wind geschlagen. Sie gab sich mit ihren eigenen falschen Zahlen zufrieden. Noch vor vier Jahren mussten wir uns von der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Karin Prien den Vorwurf der Panikmache anhören, weil wir auf den Lehrkräftemangel in Schleswig-Holstein, vor allem an Grundschulen und Förderzentren, aufmerksam gemacht haben. Heute und in den kommenden Jahren müssen das nun die Kinder und Lehrkräfte ausbaden.“
Um das Problem wenigstens jetzt mit Nachdruck anzugehen, erwartet die GEW-Landesvorsitzende von der KMK bessere Arbeitsbedingungen in den Schulen: „Damit junge Leute Lust haben, als Lehrerin oder Lehrer zu arbeiten, muss der Beruf attraktiver werden. Eine Absenkung der Pflichtstunden ist dafür ein ganz wichtiger Faktor.“ An den Universitäten müssten außerdem mehr Studienplätze bereitgestellt werden.
Dass andere Bundesländer noch viel schlechter als Schleswig-Holstein dastehen, tröstet die GEW-Landesvorsitzende nicht. Astrid Henke: „An Förderzentren fehlen bei uns rund zehn Prozent ausgebildete Lehrkräfte. An Grundschulen werden immer mehr nicht-ausgebildete oder nicht-vollständig-ausgebildete Menschen als Dauervertretung eingesetzt. Auch an Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und Beruflichen Schulen fehlen ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer.“
Da sich der Lehrkräftemangel nicht gleichmäßig über Regionen, Schularten und Fächer verteile, sei die Situation auch in Schleswig-Holstein vielerorts besorgniserregend. Vor allem die Kreise Steinburg und Dithmarschen sowie das Hamburger Umland seien betroffen. „Von gleichen Bildungschancen für Kinder und Jugendliche kann kaum noch die Rede sein, wenn an einer Schule ein Fünftel der Lehrkräfte nicht ausgebildet ist oder Unterricht ausfallen muss, während es in anderen Teilen des Landes relativ problemlos läuft.“ Die GEW-Landesvorsitzende plädierte deshalb dafür, Zuschläge für Lehrkräfte in Mangelregionen zu zahlen.
Von heute auf morgen ändern, ließe sich das „vom Bildungsministerium selbst gemachte Problem“ der nur schwer durchlässigen Lehrerlaufbahnen. „Lehrkräften werden gewaltige Steine in den Weg gelegt, wenn sie beispielsweise als ausgebildete Gymnasiallehrkräfte an eine Grundschule wechseln wollen. Oder sie haben finanzielle Nachteile, wenn sie ihre Ausbildung an einer Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe abschließen wollen, obwohl sie dort dringend gebraucht werden“, kritisierte Astrid Henke.
Hintergrund:
Der renommierte Essener Bildungsforscher Professor Dr. Klaus Klemm hält die bisherigen Prognosen der Kultusministerkonferenz für unseriös. Nach seinen Berechnungen werden im Jahr 2025 an den Schulen 45.000 Lehrkräfte fehlen. Das sind mehr als doppelt so viele, wie von der KMK bisher prognostiziert wurde. Im Jahr 2030 erwartet der Bildungsforscher Klemm gar eine Lücke in den Lehrerzimmern von 81 000 Personen, fast sechs Mal so groß wie von den Kultusministerien vorhergesagt. Unberücksichtigt bleiben dabei noch die sinkende Zahl der Schulabsolventinnen und –absolventen sowie bildungspolitische Maßnahmen wie der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder, Lehrkräfte für Inklusion sowie Schulen mit besonderen Herausforderungen. Zu der Lücke von 81 000 fehlenden Lehrern bis 2030 kommen in seiner Prognose also noch insgesamt 75 000 Personen hinzu.
09.03.2022
Verantwortlich: Bernd Schauer
Geschäftsführer GEW Schleswig-Holstein
Legienstr. 22 - 24, 24103 Kiel
Tel. 0431-5195-155 Mobil 0175-2622987
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Pressemitteilung GEW-SH:
Ringen um handfeste Wertschätzung –
Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst im Warnstreik
Kiel – In Schleswig-Holstein haben heute (08.03.2022) mehrere hundert Beschäftigte im kommunalen
Sozial- und Erziehungsdienst die Arbeit niedergelegt. Zu den Warnstreiks hatten die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Bildungsgewerkschaft GEW aufgerufen. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, finanzielle Aufwertung und mehr Zeit für Qualität in der Arbeit. Betroffen waren von den Warnstreiks vor allem die Landeshauptstadt Kiel, aber auch Lübeck, Norderstedt und Neumünster.
Bevor sich der Demonstrationszug von streikenden Beschäftigten durch die Kieler Innenstadt in Bewegung setzte, sagte die GEW-Landesvorsitzende: „Der Weltfrauentag als Datum für die heutigen Warnstreiks im Sozial- und Erziehungsdienst ist gut gewählt. Schließlich sind 83 Prozent der dort Beschäftigten Frauen, im Erzieherinnenberuf sogar 94 Prozent. Mangelnde Wertschätzung sowie unzureichende Bezahlung sind wahrhaftig kein Zufall, sondern immer noch ein Beispiel für Geschlechterdiskriminierung.“
Die Arbeit von Frauen dürfe nicht länger schlechter bezahlt werden. Diese Tarifrunde müsse einen weiteren Schritt zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben bringen, machte sich Astrid Henke für eine Aufwertung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst stark. Eine Aufwertung sei jedoch nicht durch schöne Worte zu erreichen. Sie müsse sich vielmehr durch eine verbesserte Eingruppierung im Gehalt niederschlagen. Das hätten die Beschäftigten nicht zuletzt wegen ihrer hohen Belastungen durch Corona mehr als verdient.
Die GEW-Landesvorsitzende bedauerte die Kompromisslosigkeit der kommunalen Arbeitgeber. „Statt ein Angebot vorzulegen, schalten sie auf stur. Wegen der Belastungen von Kindern und Eltern durch die Corona-Pandemie hätten wir gerne auf die heutigen Warnstreiks verzichtet. Die Haltung der Arbeitgeber lässt uns aber keine andere Wahl.“
Der kommunale Sozial- und Erziehungsdienst umfasst Beschäftigte in Kindertagesstätten, Jugendämtern, in der Schulsozialarbeit, in Schulen und sozialen Einrichtungen. Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 25. Februar 2022 mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über die Weiterentwicklung der Sonderregelungen und der Tätigkeitsmerkmale für den Sozial- und Erziehungsdienst im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). In der ersten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt.
08.03.2022
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Arbeitgeber mauern –
GEW ruft zu Warnstreiks im Sozial- und Erziehungsdienst auf
Kiel – Von Entgegenkommen keine Spur – die kommunalen Arbeitgeber mauern in der Tarifrunde für Beschäftigte im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst. Es geht um bessere Arbeitsbedingungen, finanzielle Aufwertung bei der Eingruppierung und um mehr Zeit für Qualität in der pädagogischen Arbeit. Doch die Arbeitgeber bewegen sich kein Stück. Aus Sicht der Gewerkschaften ver.di und GEW haben sie so die Chance auf eine schnelle Einigung verspielt. Deshalb rufen die beiden Gewerkschaften die Beschäftigten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst am Dienstag, 8. März 2022 zum Warnstreik auf. Schwerpunkt ist die Landeshauptstadt Kiel. Aber auch in Lübeck, Norderstedt und Neumünster werden die Beschäftigten die Arbeit niederlegen.
Gemeinsam mit ver.di fordert die GEW von den Arbeitgebern (in erster Linie) eine verbesserte Eingruppierung der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst. „Lobende Worte haben die Beschäftigten schon genug gehört. Echte Anerkennung und Wertschätzung muss sich auch im Portemonnaie auszahlen. Da die Kommunen dazu bisher nicht bereit sind, müssen wir ihnen mit Warnstreiks auf die Sprünge helfen“, sagte die GEW-Landesvorsitzende Astrid Henke am Montag, 7. März 2022 in Kiel. Hinsichtlich der Arbeitsbedingungen macht sich die GEW für die Festlegung von Vor- und Nachbereitungszeiten in der pädagogischen Arbeit stark.
Gerne hätten die Gewerkschaften wegen der Belastungen von Kindern und Eltern durch die Corona-Pandemie auf Warnstreiks verzichtet, so Astrid Henke. „Die Haltung der Arbeitgeber lässt uns aber keine Wahl, als zum Warnstreik aufzurufen. Die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sind am Limit. Sie erwarten zu Recht ein deutliches Signal der Wertschätzung. Schließlich ist ihr beruflicher Alltag durch eine schwierige Arbeitssituation, einen hohen Krankenstand sowie fehlenden Fachkräfte geprägt.
Der kommunale Sozial- und Erziehungsdienst umfasst die Beschäftigten in Kindertagesstätten, Jugendämtern, in der Schulsozialarbeit, in Schulen und anderen sozialen Einrichtungen. Die Forderungen der Gewerkschaften beziehen sich auf: bessere Arbeitsbedingungen, finanzielle Aufwertung und mehr Zeit für Qualität in der Arbeit.
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 25. Februar 2022 mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über die Weiterentwicklung der Sonderregelungen und der Tätigkeitsmerkmale für den Sozial- und Erziehungsdienst im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). In der ersten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt.
Verantwortlich: Bernd Schauer, 07.03.2022
Bernd Schauer, Geschäftsführer GEW Schleswig-Holstein
Legienstr. 22 – 24
24103 Kiel
Tel. 0431-5195-155
Mobil 0175-2622987
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Der Krieg in der Ukraine erschüttert uns alle und schürt Ängste. Wie können Lehrerinnen und Lehrer in der Schule mit den Fragen und Unsicherheiten von Kindern und Jugendlichen umgehen? Wie können Informationen altersadäquat vermittelt werden? Was sind verlässliche Quellen und wie kann vor diesem Hintergrund ein kritisch-reflektierter Umgang in den Sozialen Medien im Unterricht thematisiert werden?
Der Live-Stream startet am Dienstag, 1. März 2022, um 16 Uhr hier auf dem Campus des Deutschen Schulpreises.
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Erklärung des DGB-Bundesvorstandes zur militärischen Eskalation des Konflikts in der Ukraine
Wir erleben eine der dunkelsten Stunden seit Ende des Zweiten Weltkriegs. In unserer unmittelbaren Nachbarschaft herrscht erneut Krieg. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften verurteilen auf das Schärfste den Einmarsch Russlands in die Ukraine und seine dortigen Raketenangriffe. Ob in der Ukraine oder in Russland – es sind vor allem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren Familien, die unter dem Krieg und seinen Folgen zu leiden haben. Gemeinsam mit der internationalen Gewerkschaftsbewegung stehen wir an der Seite der ukrainischen Bevölkerung. Den Menschen dort gilt unsere ganze Solidarität. Ihnen droht durch den brutalen Völkerrechtsbruch des russischen Staatspräsidenten unendliches Leid. Russland provoziert mit der Eröffnung dieses Angriffskrieges sehenden Auges eine weitere Eskalation militärischer Gewalt, die jederzeit völlig außer Kontrolle geraten kann. Europa und die internationale Friedensordnung stehen am Rande eines Abgrunds.
Jetzt geht es darum, alle Gesprächsmöglichkeiten zu nutzen und offen zu halten, um eine friedliche Konfliktbeilegung zu ermöglichen. Die russische Föderation muss dazu gebracht werden, an den Verhandlungstisch zurückzukehren – auch wenn dafür scharfe wirtschaftliche Sanktionen erforderlich sind. Waffenlieferungen in die Konfliktregion lehnen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften hingegen strikt ab.
Deeskalation ist das Gebot der Stunde! Alle Beteiligten, allen voran Russland, müssen die glaubwürdige Bereitschaft zeigen, zu einer Politik des Dialogs zurückzufinden! Noch ist es nicht zu spät für eine kluge Entspannungspolitik, die den Sicherheitsinteressen aller Parteien Rechnung trägt und die Perspektive auf eine dauerhaft stabile gesamteuropäische Architektur für Frieden und Sicherheit eröffnet. Der deutschen Bundesregierung und der gesamten Europäischen Union kommt dabei eine zentrale Vermittlungsrolle zu.
Vor vierzig Jahren, mitten im Kalten Krieg, wurde der sogenannte „Palme-Bericht“ veröffentlicht. Er zielte darauf ab, durch das entspannungspolitische Konzept der gemeinsamen Sicherheit zur Überwindung des Ost-West-Konflikts beizutragen. In dem Bericht wurde dieses Anliegen knapp und bündig auf den Punkt gebracht: „Der Frieden in der Welt muss sich auf ein Engagement für das gemeinsame Überleben statt auf die Drohung durch gegenseitige Auslöschung gründen.“
Diese Kernbotschaft hat nichts an Relevanz verloren – im Gegenteil. Angesichts der drohenden Ausweitung des bewaffneten Konflikts in der Ukraine sehen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften die internationale Staatengemeinschaft in der Verantwortung, sich zu besinnen: Niemand ist wirklich sicher, bevor es nicht alle sind. Militärische Machtdemonstrationen und die gegenseitige Androhung und Anwendung bewaffneter Gewalt münden in Tod und Elend. Was wir brauchen ist ein neues Verständnis von Sicherheit. Wir können die globalen Probleme von heute nur gemeinsam lösen. Dafür braucht es eine Politik der gesamteuropäischen Kooperation. Krieg ist keine Lösung!
–>Aufruf zur Teilnahme an der Kundgebung in Berlin am 27.Februar
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Im März bietet die GEW SH wieder eine ganze Reihe digitaler Schulungen für Personalräte an.
Die Schulungstermine und Themen der Online Veranstaltungen sind:
Bitte meldet euch für die digitalen Schulungen bis spätestens Freitag vor dem Schulungstermin unter info[at]gew-sh.de unter Angabe des Titels und des Datums, an dem ihr an der digitalen Schulung teilnehmen wollt, an. Gib außerdem bitte deine E-Mailadresse und den Namen der Schule an, an der du im Personalrat wollt. Die Zugangsdaten werden wenige Tage vor der Schulung an die angemeldeten Teilnehmer*innen verschickt.
Mehr Infos unter: www.gew-sh.de/personalrat
GEW-Mitglieder, die im Personalrat ihrer Schule Mitglied sind, haben zudem die Möglichkeit, sich in unseren PR-Verteiler aufnehmen zu lassen: GEW Personalraete (gew-sh.de)
Solltest du nicht mehr VL an deiner Schule sein, gib uns gerne eine Rückmeldung an info[at]gew-sh.de, damit wir deine Kontaktdaten aus unserem Verteiler nehmen können.
Deine GEW SH
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Gewerkschaft 
Erziehung und Wissenschaft
Landesverband
Schleswig-Holstein
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Wie wir unsere innere Balance schützen können, Ressourcen stärken und den Blick nach vorne richten…
ab 03.05.2022 digital, Dienstags 20 Uhr 1 Stunde Zeit für sich
Liebe Segeberger GEW-Mitglieder,
unser GEW-Kreisvorstand möchte euch die gleiche Fortbildungsreihe, die bereits in 2021 sehr erfolgreich digital lief, noch einmal anbieten.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die in der jetzigen Zeit etwas für sich und ihre innere Balance tun wollen.
Wir treffen uns jeweils am Dienstag um 20 Uhr für eine Stunde digital. In dieser Zeit erfahrt ihr, wie ihr mit mehr Selbstfürsorge durch den sehr fordernden Arbeitsalltag kommen werdet. Ihr erhaltet Tipps und Tricks und bekommt Arbeitsblätter, die euch, wenn ihr mögt, durch die Woche begleiten. So stärkt ihr Euch Tag für Tag in eurer Achtsamkeit, in eurer Selbstwertschätzung und in eurer Selbstakzeptanz.
Damit auch Eltern mit kleinen Kindern gut teilnehmen können, haben wir uns statt eines Fortbildungstages für kleine, bewältigbare Häppchen entschieden, die Ihr dann immer dienstags abends zu Hause auf dem Sofa präsentiert bekommt und die euch anregen sollen, über die Woche kleine Dinge anders zu machen – bis es am nächsten Dienstag die nächsten kleinen Häppchen gibt.
Thurid Holzrichter, Mutter dreier kleiner Kinder, die für die Segeberger GEW schon lange richtig gute Veranstaltungen macht, wird uns durch die Dienstage führen. Sie ist Diplom-Psychologin und leitet das Netzwerk HOLZRICHTER-BERATUNGEN seit 2010. In diesem Zusammenhang berät sie mit ihrem Team deutschlandweit Schulen und Kitas zu Themen wie Gesundheit, Wohlbefinden, Kommunikation und Veränderungen. Sie hat drei Fachratgeber zum Thema Selbstfürsorge im Verlag an der Ruhr geschrieben und kennt sich bestens mit den Belastungen von Kita- und Lehrkräften aus und hat in ihrer Arbeit zahlreiche praktische Hilfestellungen entwickelt, mehr Selbstfürsorge in den Tag zu integrieren.
Wenn ihr teilnehmen wollt, meldet euch bitte bei mir möglichst bald unter duggen@gew-sh.de an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt werden muss, geht es der Reihenfolge der Anmeldungen nach. Und ab März bieten wir auch anderen GEW-Kreisverbänden an, ihren Mitgliedern die Einladung zu schicken.
Gruß,
Sabine Duggen
(für den Kreisvorstand)
Neun Termine, jeweils Dienstags (05. Mai bis 28.Juni) 20:00 bis 21:00 Uhr online
Inhalte:
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An die GEW-Vertrauensleute in den Schulen des Kreises Segeberg 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
da zurzeit keine GEW-Veranstaltungen mit persönlicher Anwesenheit durchgeführt werden können, hat sich der Segeberger GEW-Kreisvorstand überlegt, euch Vertrauensleute wieder zu einer Videokonferenz per Zoom einzuladen. Ihr könnt auch interessierte GEW-Mitglieder in euerm Kollegium fragen, ob sie teilnehmen wollen.
Das wollen wir am Mittwoch, 16. Februar 22 von 16:00 bis ca. 17:30 Uhr machen.
Inhaltlich wollen wir wieder einen allgemeinen Austausch vor allem über eure derzeitige Situation und die Arbeitsbedingungen an eurer Schule gehen. Auch wollen wir eure Arbeit als GEW-VL thematisieren und überlegen, wie wir euch besser unterstützen können. Und wir vom Kreisvorstand können euch Infos über GEW-Aktivitäten auf Landesebene geben.
Wenn ihr konkrete Anliegen/Fragen/Wünsche habt, lasst es mich gern vorher wissen; dann bereiten wir uns schon mal darauf vor.
Ich hoffe, viele von euch können mitmachen!
Bitte meldet euch dann per Mail (duggen[at]gew-sh[dot]de) bei mir an und dann bekommt ihr vor der Sitzung die entsprechenden Zugangsdaten für die Videokonferenz.
Gruß,
Sabine Duggen
(für den Kreisvorstand)
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